Kategorie: Transfernews
FC Rot-Weiß Erfurt baut sportlichen Bereich strukturell weiter auf
Der FC Rot-Weiß Erfurt stellt die Weichen im sportlichen Bereich weiter auf Professionalisierung, klare Verantwortlichkeiten und zukunftsorientierte Strukturen.
Im Zuge einer internen Umstrukturierung wird Fabian Gerber, der seit August 2021 als Cheftrainer beim FC Rot-Weiß Erfurt tätig ist, nun auch o iziell die Funktion des Geschäftsführers Sport begleiten. Fabian Gerber verantwortet seit über vier Jahren neben seiner Tätigkeit als Cheftrainer bereits wesentliche sportliche Entscheidungen des Vereins. Diese Aufgaben wird er nun auch offiziell in der Position des Geschäftsführers Sport nach außen darstellen. Unabhängig davon bleibt Fabian Gerber weiterhin Cheftrainer der ersten Mannschaft.
„Fabian übt bereits seit über vier Jahren die Doppelfunktion als Cheftrainer und Verantwortlicher im sportlichen Bereich aus. Dabei hat er die sportliche Entwicklung des Vereins maßgeblich geprägt und insbesondere in der Kaderplanung immer wieder wichtige Entscheidungen getro en. Auch in Transfergesprächen trägt Fabian eine zentrale Verantwortung und hat gemeinsam mit dem bestehenden Team maßgeblich dazu beigetragen, Spieler zu entdecken und zu verpflichten, die sportlich und menschlich sehr gut zum FC Rot-Weiß Erfurt gepasst und die Mannschaft deutlich weitergebracht haben. Transfers und Entwicklungen wie Ugondu, Lopes Cabral, Fabinski, Nkoa oder Maluze sind dafür nur einige Beispiele. Diese Entwicklung zeigt, dass in den vergangenen Jahren im sportlichen Bereich sehr gute Arbeit geleistet wurde. Wir sind daher der Au assung, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen ist, Fabians Aufgaben und Verantwortung auch nach außen o iziell zu kommunizieren“, erklärt Franz Gerber.
In seiner Funktion als Geschäftsführer Sport wird Fabian Gerber die sportliche Strategie der Fußball GmbH weiterentwickeln und verantworten. Dazu gehören insbesondere die Kaderplanung, die sportliche Ausrichtung der ersten Mannschaft, die Verantwortung für Transfergespräche, die Weiterentwicklung interner Strukturen, die Steuerung sportlicher Prozesse sowie die enge Verzahnung zwischen Trainerteam, Vereinsführung und sportlichem Bereich.
Darüber hinaus wird Patrick Ecke künftig offiziell als Technischer Direktor in die sportliche Struktur eingebunden. Ecke bleibt weiterhin Torwarttrainer der ersten Mannschaft und ist bereits seit längerer Zeit eng in die sportlichen Abläufe rund um Fabian Gerber und Franz Gerber eingebunden. Bereits in den vergangenen Jahren war er in verschiedene Prozesse in den Bereichen Transfers, Vertragswesen und Organisation involviert.
Patrick Ecke wird künftig offiziell Aufgaben im sportlich-administrativen Bereich übernehmen. Dazu zählen unter anderem die Begleitung von Transferprozessen, organisatorische Abläufe innerhalb der Lizenzspielerabteilung sowie die Mitarbeit im Vertragswesen.
„Auch Patrick begleitet diese Position bereits seit längerer Zeit und arbeitet sehr eng mit Fabian und mir zusammen. Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit und sehen uns in dieser Konstellation für die Zukunft noch besser und breiter aufgestellt“, so Franz Gerber.
Mit dieser strukturellen Anpassung möchte der FC Rot-Weiß Erfurt die bereits gelebten Abläufe nun auch o iziell abbilden und die Professionalisierung im sportlichen Bereich weiter vorantreiben. Franz Gerber bleibt weiterhin Geschäftsführer der Fußball GmbH und kümmert sich auch künftig in vollem Umfang um sämtliche Belange des FC Rot-Weiß Erfurt.
Quelle: Pressemitteilung FC Rot-Weiß Erfurt
Wuppertaler SV verpflichtet Tim Schneider als neuen Cheftrainer
Der Wuppertaler SV hat die Position des Cheftrainers neu besetzt: Tim Schneider übernimmt ab der kommenden Saison die sportliche Verantwortung an der Seitenlinie im Stadion am Zoo.
Der 44-Jährige wechselt vom VfB Hilden zum WSV, mit dem er in der abgelaufenen Saison den Meistertitel in der Oberliga erreichte und den Aufstieg in die Regionalliga realisierte. In den vergangenen Jahren hat sich Schneider durch seine kontinuierliche Arbeit, seine fachliche Kompetenz sowie seine Entwicklung von Spielern einen hervorragenden Ruf erarbeitet.
Tim Schneider ist die absolute Wunschlösung des Wuppertaler SV für die vakante Position des Cheftrainers gewesen. Der Verein hat sich nach intensiven Gesprächen frühzeitig und bewusst für ihn entschieden. In den Entscheidungsprozess war auch der neue Sportvorstand bereits eingebunden, dessen offizielle Vorstellung zeitnah erfolgen wird.
Die Zusammenarbeit ist langfristig angelegt und auf Kontinuität sowie nachhaltige Entwicklung ausgerichtet. Gemeinsam mit dem Trainerteam und den Verantwortlichen soll eine Mannschaft geformt werden, die durch Einsatzbereitschaft, Leidenschaft und eine klare spielerische Identität überzeugt.
„Der Wuppertaler SV hat eine besondere Strahlkraft und ein enormes Potenzial. Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren von Beginn an sehr klar und vertrauensvoll. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem Verein etwas aufzubauen und die Mannschaft intensiv auf die kommende Saison vorzubereiten“, so Tim Schneider.
Mit der Verpflichtung des neuen Cheftrainers setzt der WSV ein erstes, bewusstes Signal für die kommende Entwicklung. Die Kaderplanung für die neue Saison läuft bereits und wird in den kommenden Wochen weiter konkretisiert.
Der Wuppertaler SV heißt Tim Schneider herzlich willkommen und wünscht ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg.
Quelle: Pressemittelung und Foto: Wuppertaler SV
Markus Mendler beendet seine Profikarriere
Markus Mendler hat den FC 08 Homburg darüber informiert, dass er seine aktive Profikarriere mit sofortiger Wirkung beenden wird.
Nach dem schweren Schicksalsschlag und dem tragischen Verlust seiner Ehefrau hat sich Markus Mendler diese Entscheidung alles andere als leicht gemacht. Um künftig voll und ganz für seine Kinder da sein zu können, hat er sich dazu entschlossen, seine Prioritäten neu zu setzen und den Fußball in den Hintergrund treten zu lassen.
Diese Nachricht erfüllt den FC 08 Homburg mit großer Traurigkeit. Markus war über viele Jahre nicht nur ein wichtiger Leistungsträger auf dem Platz, sondern auch ein geschätzter Teamkollege, eine Identifikationsfigur und ein Mensch, der unseren Verein geprägt hat. Dass wir ihn künftig nicht mehr im Trikot des FC 08 Homburg auf dem Platz sehen werden, schmerzt uns sehr.
Gleichzeitig haben wir größten Respekt vor seiner Entscheidung. Angesichts der Umstände ist dieser Schritt absolut nachvollziehbar. Die Familie steht in einer solchen Situation an erster Stelle, und wir unterstützen Markus auf diesem Weg uneingeschränkt.
Cheftrainer und sportlicher Leiter Roland Seitz: „Die Entscheidung von Markus ist für die gesamte FCH-Familie ein großer Verlust, sowohl menschlich als auch sportlich. In den vergangenen Wochen haben wir als sportliche Führung und Vorstand viele Gespräche mit ihm geführt und gemeinsam versucht, Wege zu finden, die für Markus passend gewesen wären. Letztlich respektieren wir seine Entscheidung aber selbstverständlich zu 100 Prozent. Die Familie steht in dieser Situation über allem. Auch wenn wir ihn gerne weiter bei uns gehabt hätten, können wir seinen Schritt absolut nachvollziehen und stehen voll hinter ihm. Wir wünschen Markus und seinen beiden Kindern für die Zukunft von Herzen alles Gute! Er wird immer ein Teil der FCH-Familie bleiben.“
Diese Entscheidung markiert zugleich das Ende einer bemerkenswerten Fußballkarriere. Mendler wurde in der Nachwuchsabteilung des 1. FC Nürnberg ausgebildet und schaffte dort den Sprung in den Profifußball. Es folgten weitere Stationen beim SV Sandhausen, den Stuttgarter Kickers und dem 1. FC Saarbrücken, mit dem er den Aufstieg in die 3. Liga feiern durfte. Darüber hinaus trug der 33-Jährige das Trikot verschiedener deutscher Nachwuchsnationalmannschaften.
Seit seinem Wechsel im Sommer 2021 prägte Markus Mendler den FC 08 Homburg wie kaum ein anderer Spieler. Mit seiner Qualität, seiner Erfahrung und seiner Persönlichkeit war er über Jahre hinweg ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft. In 178 Pflichtspielen im grün-weißen Trikot erzielte der gebürtige Memminger 65 Tore und bereitete 73 Treffer vor. Als Führungsspieler übernahm er Verantwortung auf und neben dem Platz und begeisterte unsere Fans mit vielen besonderen Momenten. In der Saison 2023/24 trug er maßgeblich zum historischen Erreichen des DFB-Pokal-Achtelfinals bei und feierte 2024/25 den Saarlandpokalsieg mit unseren Grün-Weißen.
Markus Mendler richtet persönliche Worte an die FCH-Familie: „Die Entscheidung, meinen Vertrag nicht zu verlängern und meine Karriere zu beenden, ist mir alles andere als leicht gefallen. Fußball war über viele Jahre ein großer Teil meines Lebens und der FC 08 Homburg ist mir sehr ans Herz gewachsen. In meiner aktuellen Situation ist es jedoch schwierig, den Profifußball und die Verantwortung für meine beiden Kinder miteinander zu vereinbaren. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, diesen Schritt zu gehen. Er fällt mir sehr schwer, aber ich bin überzeugt, dass er der richtige ist. Meine beiden Mädels stehen jetzt an erster Stelle, und für sie möchte ich da sein. Von Herzen bedanken möchte ich mich für die großartige Unterstützung, die meine Familie und ich in den vergangenen Wochen erfahren haben. Die überwältigende Anteilnah me, die vielen Spenden und die Hilfsbereitschaft so vieler Menschen haben mir in dieser schweren Zeit unheimlich viel Kraft gegeben. Dem FC 08 Homburg wünsche ich für die Zukunft nur das Beste. Ich werde den Verein weiterhin so gut es geht verfolgen und von der Tribüne aus unterstützen. Danke für die gemeinsame Zeit und die vielen besonderen Momente! Der FCH wird für mich immer etwas Besonderes bleiben.“
Wir bedanken uns bei Markus für die gemeinsame Zeit, seinen unermüdlichen Einsatz und die vielen besonderen Momente im grün-weißen Trikot. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm und seiner Familie von Herzen alles Gute, weiterhin viel Kraft und nur das Beste!
Quelle: Pressemitteilung FC 08 Homburg, Foto KI-generiert
Justin Lukas wechselt von Arminia Bielefeld II zum FC Gütersloh
Dritter Neuzugang für den FC Gütersloh in dieser Sommerpause: Justin Lukas wechselt von Arminia Bielefeld II in die Dalkestadt. Der 20-Jährige, der 2023 mit der U17 des DSC Arminia die Deutsche Meisterschaft gewonnen hat, spielte in der vergangenen Spielzeit in der U21 der Bielefelder in der Oberliga Westfalen. In den Jahren 2024 und 2025 kam er bei den Arminia-Profis auf fünf Einsätze (drei in der 3. Liga und zwei im Westfalenpokal).
„Justin ist ein talentierter junger Spieler aus der Region“, sagt FCG-Trainer Julian Hesse. „Für sein junges Alter ist er physisch sehr stark, bringt viel Power und Intensität mit. Also alles Dinge, die genau zu unserem Spielstil passen. Wir trauen ihm zu, dass er bei uns die nächsten Schritte gehen kann. Bei Arminias U21 hat er oft in der Innenverteidigung gespielt, wir sehen ihn eher als Linksverteidiger. Dafür haben wir ihn geholt“, erklärt Hesse.
Der gebürtige Bielefelder Justin Lukas ist der dritte externe Zugang des FCG nach Kevin Hingerl (TSV Buchbach) und Niklas Möllers (Arminia Bielefeld II).
Auf dem Foto: Justin Lukas (l.) bei der Vertragsunterzeichnung mit Rob Reekers, Sportlicher Leiter des FC Gütersloh.
Quelle: Pressemitteilung und Foto FC Gütersloh
FCE verpflichtet Aurel Loubongo
Der FC Erzgebirge Aue hat Aurel Loubongo für die offensive Außenbahn verpflichtet, der 24-Jährige kommt vom VfB Oldenburg ins Lößnitztal. „Aurel ist ein dribbelstarker Spieler mit Zug zum Tor, kann auf beiden Flügeln spielen“, erklärt Kaderplaner Steffen Ziffert. Geboren in Hamburg durchlief Aurel Loubongo das Nachwuchsleistungszentrum des FC St. Pauli, ehe er nach der Station Rot-Weiss Essen beim VfL Oldenburg in drei Spielzeiten insgesamt 17 Treffer und 17 Vorlagen in der Regionalliga Nord erzielte. Als Nachwuchstalent absolvierte der 1,73 Meter große Kicker drei Länderspiele für die deutsche U18-Nationalmannschaft.
Quelle: Pressemitteilung und Foto FC Erzgebirge Aue
Offensivspieler Ali Hüseyin Gün wechselt zur SG Barockstadt
Die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz verstärkt ihren Kader zur neuen Saison mit Ali Hüseyin Gün. Der 21-jährige Offensivspieler unterschreibt bei der SG Barockstadt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027.
Gün ist vorwiegend im offensiven Mittelfeld zuhause, kann jedoch auch flexibel auf beiden Außenbahnen eingesetzt werden. Der technisch versierte und torgefährliche Offensivakteur bringt trotz seines jungen Alters bereits Erfahrungen aus verschiedenen Leistungs- und Spielklassen mit nach Fulda.
Seine fußballerische Ausbildung erhielt Ali Hüseyin Gün unter anderem bei Darmstadt 98, Eintracht Frankfurt sowie dem SV Sandhausen. Anschließend führte ihn sein Weg zu Rot-Weiß Darmstadt. Von dort wechselte er für ein halbes Jahr in die Regionalliga West zu Türkspor Dortmund, bevor er sich im Sommer 2025 dem FC Gießen anschloss.
In der abgelaufenen Saison der Hessenliga gehörte Gün zu den auffälligsten Offensivspielern seines Teams. In 24 Einsätzen erzielte er acht Treffer und bereitete neun weitere Tore vor.
Patrick Schaaf (Sportdirektor):
„Mit Ali gewinnen wir in der Offensive sowohl Qualität als auch Flexibilität hinzu. Er ist ein Instinktfußballer, der mit seiner Kreativität jederzeit besondere Momente im Spiel schaffen kann. Durch seine Variabilität und seine offensiven Qualitäten erhoffen wir uns zusätzliche Möglichkeiten für unser Spiel. Wir freuen uns sehr, dass er sich für die SG Barockstadt entschieden hat, und blicken der gemeinsamen Zeit mit großer Vorfreude entgegen.“
Ali Hüseyin Gün:
„Ich freue mich riesig auf die kommende Herausforderung und kann es kaum erwarten, loszulegen. Ich danke allen Verantwortlichen für das Vertrauen, das sie in mich setzen – das bedeutet mir sehr viel. Ich werde jeden Tag alles geben, um dieses Vertrauen zurückzuzahlen und gemeinsam mit der Mannschaft erfolgreich zu sein.“
Pietro Besso verlässt die SG Barockstadt
Neben dem Neuzugang von Ali Hüseyin Gün steht auch ein Abgang fest. Die SG Barockstadt und Innenverteidiger Pietro Besso haben sich einvernehmlich auf die Auflösung des ursprünglich bis zum 30. Juni 2027 laufenden Vertrags verständigt.
Der 22-Jährige kam in der abgelaufenen Regionalliga-Saison auf 17 Einsätze für die Barockstädter und trat mit dem Wunsch an den Verein heran, seinen Vertrag vorzeitig aufzulösen. Diesem Wunsch ist die SG Barockstadt nachgekommen.
Die SG Barockstadt bedankt sich bei Pietro Besso für seinen Einsatz im Trikot der Barockstädter und wünscht ihm für seinen weiteren sportlichen sowie privaten Weg alles Gute und viel Erfolg.
Quelle: Pressemitteilung und Foto SG Barockstadt Fulda-Lehnerz
TSV Steinbach Haiger nimmt Bleron Krasniqi unter Vertrag
Fußball-Regionalligist TSV Steinbach Haiger stellt den vierten Neuzugang für die Spielzeit 2026/27 vor. Bleron Krasniqi kommt vom SV Kapfenberg und wechselt ins SIBRE-SPORTZENTRUM HAARWASEN in Haiger.
„Ich freue mich auf jeden Fall, dass sich Bleron für uns entschieden hat. Er hatte sicherlich die Möglichkeit, in Österreich zu bleiben, wollte jedoch gerne den Schritt wieder zurück nach Deutschland wagen. Wir konnten ihm eine gute Plattform aufzeigen, wo er sich nochmal weiterentwickeln und die nächsten Schritte gehen kann. Bleron ist ein technisch sehr starker Spieler, ein guter Dribbler, sehr laufstark vor allem. Im letzten Drittel ist er der Typ Straßenzocker. Das wird uns auf jeden Fall gut tun. Er kann immer jemand sein, der im letzten Drittel den Unterschied machen kann, darauf freuen wir uns. Bleron wird unsere neue Nummer zehn und wir erhoffen uns von ihm sehr, sehr viel“, sagt Sportdirektor Jo Laumann.
Bleron Krasniqi stammt aus Ferizaj (Kosovo) und ist im vergangenen Monat 24 Jahre alt geworden. Der flexible Offensivspieler kam in acht Jahren beim FC Schalke 04 zu einem Einsatz in der 2. Bundesliga gegen den Hamburger SV. Dazu kommen 29 Spiele in Österreichs 2. Bundesliga (5 Tore, 3 Assists), sowie acht Einsätze in der 1.Liga der Slowakei für den FC Tatran Presov. Für die U23 des FC Schalke 04 und den Berliner AK absolvierte der ehemalige U21-Nationalspieler des Kosovo insgesamt 68 Regionalliga-Spiele (10 Tore, 2 Vorlagen). Bleron Krasniqi ist 1,84 Meter groß und kann sowohl zentral im Mittelfeld, als auch auf beiden Flügeln spielen.
Die Gespräche mit dem TSV Steinbach Haiger waren von Anfang an sehr positiv und haben mir direkt ein gutes Gefühl gegeben. Der Verein hat klare Ziele und ein professionelles Umfeld, was mich von dem Wechsel überzeugt hat. Ich freue mich darauf, die Mannschaft kennenzulernen, hart zu arbeiten und meinen Teil dazu beizutragen, dass wir gemeinsam eine erfolgreiche Saison spielen“, sagt Bleron Krasniqi
Quelle: Pressemitteilung TSV Steinbach Haiger, Foto Björn Franz Photography
Tobias Kordick verabschiedet sich nach seiner Frühjahrsaushilfe im Verein
Im Lager des Fußballregionalligisten DJK Vilzing fallen in diesen Tagen die letzten Entscheidungen rund um den Kader für die neue Spielzeit. Nun steht auch fest, dass sich Tobias Kordick (30) nach seiner Kurzzeitrückkehr im Frühjahr wieder verabschiedet. Der mittlerweile 30-jährige Angreifer hatte im Sommer 2025 eine längere Pause eingelegt, wurde im März 2026 aufgrund der akuten Personalprobleme spontan reaktiviert und kam in der Restrückrunde 25/26 noch auf 12 Regionalligaeinsätze. „Wir sind nach wie vor Tobi sehr dankbar, dass er sich in der schwierigen Phase spontan bereiterklärt hatte, auszuhelfen. Das spricht natürlich für seinen feinen Charakter. Überhaupt ist es total schade, dass für Tobi seine Zeit als Spieler bei uns im Verein nun endgültig zu Ende geht, er war in all´ den Jahren immer eine tolle Bereicherung für uns auf allen Ebenen“, gibt Vilzing´s 1. Abteilungsleiter Roland Dachauer zu Protokoll. „Tobi orientiert sich in vielen Dingen aktuell neu, sodass auch nochmal eine sportliche neue Herausforderung für ihn absolut Sinn macht. Wenn er mal wieder zu uns zurückkehren möchte, stehen ihm immer alle Türen offen, in welche Rolle auch immer,“ informiert Dachauer.
Tobias Kordick war im Sommer 2014 als ganz junger Spieler an den Huthgarten gewechselt und verbrachte mit zwischenzeitlicher Unterbrechung beim ASV Cham insgesamt acht Jahre bei den Schwarzgelben. In dieser Zeit feierte der Ränkamer große Erfolge mit den Huthgartenkickern – unter anderem natürlich den historischen Regionalligaaufstieg im Jahr 2022 und die Vizemeisterschaft in der Regionalliga Bayern im Jahr 2024.
Kordick verlässt den Verein mit noch unbekanntem Ziel.
Quelle: Pressemitteilung DJK Vilzing
Benjamin Goller wechselt nach Ulm!
Prominente Verstärkung für den SSV Ulm 1846 Fußball!
Die Spatzen haben Benjamin Goller verpflichtet. Der 27-jährige Offensivspieler unterschreibt einen Vertrag bis 2027 und bringt reichlich Erfahrung aus dem Profifußball mit nach Ulm.
Ausgebildet beim FC Schalke 04, für den er sogar einen Einsatz in der Champions League absolvierte, führte ihn sein Weg anschließend über Werder Bremen, Darmstadt 98, den Karlsruher SC und zuletzt den 1. FC Nürnberg.
In seiner bisherigen Laufbahn sammelte Goller unter anderem 10 Bundesliga- und 98 Zweitliga-Einsätze. Zudem lief er 14-mal für deutsche U-Nationalmannschaften auf.
Sportdirektor Murat Isik bezeichnete den gebürtigen Schwaben als „Unterschiedsspieler für die Regionalliga“, der mit seiner Qualität und Erfahrung eine wichtige Rolle einnehmen soll.
Quelle: Pressemitteilung SSV Ulm 1846 Fußball