Kategorie: Transfernews

Trainerwechsel beim TSV Aubstadt: Bozesan geht, Francic übernimmt

Der TSV Aubstadt und Cheftrainer Claudiu Bozesan haben ihre Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung im gegenseitigen Einvernehmen beendet. Nach vereinsinternen Gesprächen kamen beide Seiten zu dem Entschluss, dass die Mannschaft nach der sportlichen Entwicklung der vergangenen Wochen einen neuen Impuls benötigt.

Bozesan führte den TSV Aubstadt in der vergangenen Saison auf einen starken 6. Tabellenplatz in der Regionalliga Bayern. Zudem steht der Verein in dieser Spielzeit weiterhin im Halbfinale des Bayerischen Verbandspokals. Der TSV bedankte sich ausdrücklich für seinen Einsatz, seine Leidenschaft und die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Die Nachfolge übernimmt Josef Francic, der die Mannschaft ab sofort betreuen wird. Der Verein setzt darauf, mit dem neuen Trainer frische Impulse zu erhalten und schnell wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden.

Quelle: Facebook TSV Aubstadt e.V.

Markus Kauczinski wird Cheftrainer des SV Sandhausen

Der SV Sandhausen hat einen neuen Cheftrainer: Markus Kauczinski übernimmt das Traineramt am Hardtwald. Der 56-Jährige folgt auf Kevin Stotz, den der Verein nach drei Niederlagen in Folge von seinen Aufgaben freigestellt hat.

„Nach den jüngsten Leistungen und Ergebnissen sind wir überzeugt, dass ein Trainerwechsel der richtige Schritt ist, um die Mannschaft wieder auf einen erfolgreichen Weg zu bringen“, erklärt Anthony Loviso, Direktor Sport des SV Sandhausen.
Mit Kauczinski setzt der SVS auf einen routinierten Cheftrainer. „Markus bringt viel Erfahrung im Umgang mit schwierigen Situationen mit und steht für eine klare Ansprache und hohe Ansprüche an die tägliche Arbeit. Er bewahrt auch in herausfordernden Phasen Souveränität, entwickelt Spieler weiter und gibt seinen Mannschaften eine erkennbare Handschrift. Damit ist er für uns der richtige Trainer in der aktuellen Situation“, so Loviso.

Kauczinski blickt seiner neuen Aufgabe entgegen: „Ich freue mich auf den SV Sandhausen und darauf, mit der Mannschaft zu arbeiten. Wir wollen schnell wieder Sicherheit in unser Spiel bekommen und als Team enger zusammenrücken. Dafür braucht es klare Aufgaben, harte Arbeit und die Bereitschaft, füreinander einzustehen. Entscheidend ist, dass wir nach Rückschlägen gemeinsam reagieren und uns auf die nächste Aufgabe konzentrieren. Daran werden wir vom ersten Tag an arbeiten.“

Der gebürtige Gelsenkirchener war nach vielen Jahren im Nachwuchsbereich von 2012 bis 2016 Cheftrainer des Karlsruher SC, mit dem er 2013 in die 2. Bundesliga aufstieg. Es folgten Stationen beim FC Ingolstadt 04, beim FC St. Pauli und bei Dynamo Dresden. Mit dem SV Wehen Wiesbaden gelang ihm 2023 erneut der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Zuletzt betreute Kauczinski von Oktober 2025 bis Juni 2026 den TSV 1860 München.

Quelle: Pressemitteilung und Foto SV Sandhausen

Luca Spangenberger unterschreibt Vertrag beim TSV Steinbach Haiger

Der TSV Steinbach Haiger hat Luca Spangenberger bis 2029 unter Vertrag genommen. Der 17-Jährige erhält die Trikotnummer 29 in der Regionalliga Südwest-Mannschaft der Mannen aus dem nördlichen Lahn-Dill-Kreis.

„Luca ist ein spannender junger Spieler der eigentlich für unsere zweite Mannschaft eingeplant war. Er hat aber schnell auf sich aufmerksam gemacht und durfte bis zu seiner Verletzung schon große Teile der Vorbereitung der ersten Mannschaft mitmachen und hat da ein richtig guten Eindruck hinterlassen. Wir freuen uns, dass wir Ihn schon frühzeitig langfristig an uns binden konnten und wollen Ihn stetig weiterentwickeln“, sagt TSV-Sportdirektor Joseph Laumann.

Luca Spangenberger, der sogar noch für die U19 des TSV Steinbach Haiger spielberechtigt wäre, wechselte im Sommer von der TSG Wieseck zur Verbandsliga-Mannschaft des TSV. Doch bereits in der Vorbereitung empfahl sich der vielseitig-einsetzbare Offensivakteur für Testspieleinsätze beim Regionalliga-Team. Beim 3:2-Heimsieg gegen Drittligisten Fortuna Köln bereitete er einen Treffer vor. Zudem traf Spangenberger beim Test in Offdilln. Leider verletzte er sich in der Anfangsphase der Partie gegen Sportfreunde Siegen. Aktuell befindet sich der junge Mann aus Solms-Oberbiel im Aufbautraining, um bald seine ersten Pflichtspielminuten am Haarwasen sammeln zu können.

„Ich habe selbst nicht erwartet, dass es so schnell geht, bin aber froh vom Verein, sowie vom Trainer, das Vertrauen und diese Chance zu bekommen. Ich freue mich auf die kommenden Jahre zusammen mit dem TSV“, sagt Spangenberger.

Quelle: Pressemitteilung und Foto TSV Steinbach Haiger

Transfer-Coup: Max Meyer wird zum Kleeblatt

Meyer hat einen Zweijahresvertrag bei den Kleeblättern unterschrieben und kehrt damit zu seinen Wurzeln zurück: Er ist gebürtiger Oberhausener und hat bereits in der Jugend zwei Jahre für RWO gespielt.

In seiner Karriere absolvierte Meyer unter anderem 156 Partien in der Bundesliga und 46 in der englischen Premier League. Hinzu kommt Erfahrung auf internationaler Bühne: Neben 21 Einsätzen in der Europa League stehen auch 16 Einsätze in der Champions League in Meyers Vita.

„Ich freue mich sehr, wieder in meiner Heimatstadt Oberhausen zu sein“, erklärt Meyer. „Ich habe den Werdegang von RWO schon länger verfolgt und bin von der Arbeit, die hier geleistet wird, wirklich überzeugt. Ich kann es kaum erwarten, dass es für mich losgeht. Darüber hinaus möchte ich mich beim Verein für die Chance bedanken, die Ausbildung zum Jugendtrainer zu absolvieren und gleichzeitig mehr Zeit mit meiner Familie verbringen zu können.“

Auch Oberhausens Sportlicher Leiter Dennis Lichtenwimmer-Conversano freut sich über die Neuverpflichtung: „Max‘ fußballerischer Werdegang und seine Qualitäten sind bekannt. Mir ist wichtig zu betonen, dass er in den bisherigen Gesprächen sehr sympathisch und nahbar rüberkam. Als Typ wird er sicher schnell Anschluss und seine Rolle im Team finden. Als Vater ziehe ich den Hut vor seiner Entscheidung, die Familie noch mehr in den Vordergrund zu stellen. Nun ist es unsere Aufgabe, ihn schnell wieder auf 100 % zu bringen und gemeinsam die tolle Entwicklung unserer Mannschaft weiter voranzutreiben.“

RWO-Vorstandsvorsitzender Marcus Uhlig zeigt sich ebenfalls begeistert von dem Transfer: „Das ist natürlich kein gewöhnlicher Transfer, nicht für uns und auch nicht für die Liga. Max hatte diverse Angebote aus dem In- und Ausland, er hat sich aber klar für RWO entschieden und das beeindruckt mich. Damit dürfte auch jedem klar sein, dass bei Max‘ Vereinswahl wirtschaftliche Überlegungen in keiner Weise eine Rolle gespielt haben. In diesem Fall wären wir natürlich chancenlos gewesen. Wir haben uns darauf verständigt, ihn neben seiner Rolle als Spieler bei RWO zum Jugendtrainer auszubilden, mit allem, was dazu gehört. Er kommt zu uns aus einer längeren Verletzung und wir werden Max alle Zeit der Welt sowie eine bestmögliche Betreuung geben, damit er wieder zu hundert Prozent fit wird.“

Quelle: Pressemitteilung und Foto RWO

FC Rot-Weiß Erfurt verpflichtet Dominik Becker

Der FC Rot-Weiß Erfurt verstärkt seine Defensive mit Dominik Becker. Der 26-Jährige wechselt mit sofortiger Wirkung an den Steigerwald und unterschreibt bei den Rot- Weißen einen Vertrag über zwei Jahre bis zum 30. Juni 2028.

Becker bringt reichlich Erfahrung aus dem Profifußball mit nach Erfurt. Nach seiner fußballerischen Ausbildung bei der TuS Koblenz und im Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Köln wechselte der gebürtige Koblenzer 2019 zu Werder Bremen. Für die zweite Mannschaft der Bremer absolvierte der 1,88 Meter große Abwehrspieler 33 Partien in der Regionalliga Nord.

Im Januar 2022 folgte zunächst auf Leihbasis der Wechsel zum 1. FC Saarbrücken. Dort etablierte sich Becker in der 3. Liga und wurde im Sommer 2023 fest verpflichtet. Insgesamt absolvierte er für die Saarländer 71 Drittliga-Partien und erzielte drei Treffer. Zudem stand er in drei Begegnungen im DFB-Pokal auf dem Platz und gehörte in der Saison 2023/24 zur Saarbrücker Mannschaft, die bis ins Halbfinale des Wettbewerbs einzog. In der Saison 2024/25 kämpfte Becker mit dem FCS in der Relegation um den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Auch international sammelte der Neuzugang bereits früh Erfahrung: Zwischen 2016 und 2018 absolvierte Becker insgesamt 19 Länderspiele für die deutschen U17-, U18- und U19-Nationalmannschaften.

Fabian Gerber, Cheftrainer des FC Rot-Weiß Erfurt, sagt: „Wir sind sehr froh, dass wir Dominik von unserem rot-weißen Projekt überzeugen konnten. Aufgrund seiner Erfahrung und Zweikampfstärke wird er unserer Defensive noch mehr Variabilität und Stabilität verleihen.“

Quelle: Pressemitteilung und Foto FC Rot-Weiß Erfurt

Birkan Çelik schließt sich dem FCH an

Der FC 08 Homburg kann den nächsten Neuzugang für die kommende Saison begrüßen: Offensivspieler Birkan Çelik, der zuletzt für den Ligakonkurrenten FSV Frankfurt auflief, schließt sich den Grün-Weißen an und unterschreibt einen Vertrag bis Juni 2027.

Der 24-Jährige bringt bereits Erfahrung aus der Regionalliga Südwest mit. In Deutschlands vierthöchster Spielklasse absolvierte der auf der Außenbahn variabel einsetzbare Offensivspieler bisher 116 Einsätze, in denen ihm 18 Tore und 15 Vorlagen gelangen.

Seine fußballerische Ausbildung begann Çelik bei der SKV Mörfelden, ehe er in den Nachwuchsleistungszentren des 1. FSV Mainz 05, des SV Waldhof Mannheim und des TSV SCHOTT Mainz ausgebildet wurde. Im Sommer 2021 rückte der gebürtige Rüsselsheimer in den Herrenbereich des TSV auf und etablierte sich in seiner ersten Regionalliga-Saison mit 29 Einsätzen direkt in der Mannschaft. In der Saison 2022/23 wechselte der Offensivspieler innerhalb der Liga zum FC-Astoria Walldorf, ehe er im Januar 2024 nach Mainz zurückkehrte. Nach der Winterpause verpasste Çelik kein einziges Ligaspiel des TSV und war mit 3 Toren und 3 Vorlagen in 13 Spielen an 6 Toren direkt beteiligt.

Im Sommer 2024 folgte der Wechsel zum FSV Frankfurt. Dort entwickelte sich Çelik schnell zu einer festen Größe im Team und absolvierte insgesamt 60 Regionalligaspiele für die Hessen. Dabei steuerte er zwölf Tore und zehn Vorlagen bei. 7 Treffer und 6 Assists gelangen ihm dabei in 32 Ligaspielen in der zurückliegenden Saison.

Cheftrainer und sportlicher Leiter Roland Seitz über die Neuverpflichtung: „Birkan kennen wir natürlich aus unseren Duellen in der Regionalliga Südwest und wissen um seine offensiven Qualitäten. Die hat er zuletzt beim FSV Frankfurt eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wir sind froh, dass wir mit ihm einen offensiv variabel einsetzbaren Außenbahnspieler für uns gewinnen konnten. Jetzt wünschen wir uns, dass er die Stärken, die er in Frankfurt gezeigt hat, auch bei uns auf den Platz bringt.“

„Ich freue mich sehr, hier zu sein. Ich hatte von Anfang an sehr gute Gespräche mit dem Trainer, die mich schnell überzeugt haben. Den Verein, viele der Spieler und auch die guten Bedingungen kenne ich bereits aus unseren Duellen in der Regionalliga. Jetzt bin ich heiß auf die neue Saison und werde alles für die Mannschaft geben, damit wir gemeinsam eine erfolgreiche Saison spielen“, freut sich Çelik, der heute im Trainingslager im Kleinwalsertal zum Team stieß, auf seine neue Aufgabe beim FCH.

Quelle: Pressemitteilung und Foto FC 08 Homburg

VSG Altglienicke holt John Anthony Brooks

Transfercoup in der Regionalliga Nordost!

Die VSG Altglienicke sorgt für einen echten Paukenschlag auf dem Transfermarkt und verpflichtet den ehemaligen US-Nationalspieler John Anthony Brooks.

Der 32-jährige Innenverteidiger bringt jede Menge Erfahrung mit: Nach seiner Ausbildung und insgesamt 130 Pflichtspielen für Hertha BSC führte ihn sein Weg unter anderem zum VfL Wolfsburg, Benfica Lissabon und zur TSG Hoffenheim. Zuletzt stand Brooks erneut bei Hertha BSC unter Vertrag.

Mit der Verpflichtung des erfahrenen Abwehrspielers setzt die VSG Altglienicke ein deutliches Ausrufezeichen für die kommende Regionalliga-Saison.

John Anthony Brooks zu seinem Wechsel: „Ich möchte Teil von etwas Echtem sein.“

Quelle: Kicker.de

Rot-Weiß Oberhausen bindet weiteres U19-Talent

Rot-Weiß Oberhausen hat nach Sergio Terranova einen weiteren talentierten Spieler aus der eignen U19 mit einem Profivertrag ausgestattet. Hasan Onur rückt zur neuen Saison in den Regionalliga-Kader.

Der 19-jährige gebürtige Oberhausener durchlief die Jugendmannschaften von Borussia Mönchengladbach, ehe er sich zur Saison 2024/25 den Kleeblättern anschloss. Bei der U19 wurde der linke Schienenspieler schnell zu einer festen Größe und hatte in der abgelaufenen Spielzeit großen Anteil an der erfolgreichen Spielzeit der Rot-Weißen.
Zudem trainierte Onur regelmäßig bei den Profis mit, stand insgesamt sechs Mal im Spieltagskader und feierte bei seiner Einwechslung im Auswärtsspiel beim VfL Bochum II sein Debüt in der Regionalliga West.

Dennis Lichtenwimmer-Conversano, Sportlicher Leiter der Rot-Weißen, unterstreicht das Talent des Eigengewächses: „Nach Sergio und Jannis ist Hasan der dritte Spieler unserer Jugend, den wir in der kommenden Saison fest dazu nehmen und weiter fördern möchten. Er weiß, dass das erste Jahr bei den Herren ein lehrreiches sein wird. Mit seiner Mentalität und seinem fußballerischem Potenzial glauben wir, dass er mit uns den nächsten Schritt gehen und charakterlich sehr gut in das Team passen wird.“

„Als Kind träumt man davon, irgendwann seinen ersten Profivertrag zu unterschreiben. Umso schöner ist es, wenn es dann auch noch bei dem Verein meiner Geburtsstadt ist. Das ist wirklich besonders und ich freue mich sehr. Ich bin ein Spieler, der sich für nichts zu schade ist, jeden Lauf annimmt und die Linie beackert. Diese Attribute möchte ich auch in mein erstes Regionalliga-Jahr nehmen und Gas geben, um möglichst viel Spielzeit zu sammeln“, freut sich Hasan Onur auf die neue Saison.

Quelle: Pressemitteilung und Foto SC Rot-Weiß Oberhausen

Lok Leipzig hat einen neuen Cheftrainer!

Nach dem Rücktritt von Erfolgstrainer Jochen Seitz hat der 1. FC Lok Leipzig die vakante Position auf der Trainerbank neu besetzt. Künftig wird Torsten Ziegner die Geschicke des Regionalliga-Nordost-Meisters leiten.

Der 48-Jährige bringt reichlich Erfahrung mit nach Probstheida. Als Spieler absolvierte er unter anderem über 80 Zweitliga- und knapp 70 Drittligapartien. Auch an der Seitenlinie kann Ziegner auf eine erfolgreiche Laufbahn zurückblicken. Mit dem FSV Zwickau gelang ihm 2016 der Aufstieg in die 3. Liga, zudem trainierte er den Halleschen FC, die Würzburger Kickers und den MSV Duisburg.

Sportchef Toni Wachsmuth bezeichnete Ziegner als „erfahrenen Fachmann“, der die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre fortführen und gleichzeitig neue Impulse setzen soll.

Auf den neuen Lok-Coach wartet eine anspruchsvolle Aufgabe: Nach zwei Regionalliga-Meisterschaften in Folge und dem jeweils unglücklichen Scheitern in den Aufstiegsspielen sind die Erwartungen in Leipzig weiterhin hoch.

Kulke bleibt Rot-Weißer

Der Hallesche FC setzt weiter auf Kontinuität im Kader und hat den Vertrag mit Max Kulke verlängert. Damit bekennt sich der 25-Jährige weiterhin zum gemeinsamen Weg an der Saale.

Kulke gehört seit Sommer 2024 zu den rot-weißen Mittelfeldakteuren. In bislang 74 Pflichtspielen für den Halleschen FC erzielte er 13 Tore und bereitete weitere 15 Treffer vor. Dabei überzeugte der Rechtsfuß nicht nur mit seiner Torgefahr, sondern vor allem durch seine Vielseitigkeit und Spielintelligenz.

Der gebürtige Görlitzer zeichnet sich durch seine Technik aus, mit der er auch unter Druck Bälle behaupten und Spielsituationen lösen kann. Seine Ruhe am Ball, seine Standartstärke, sowie die Fähigkeit, sämtliche Positionen im zentralen Mittelfeld zu bekleiden, machen ihn zu einem wichtigen Baustein der Mannschaft.

„Max hat sich in den vergangenen zwei Jahren sportlich wie persönlich weiterentwickelt und eine zentrale Rolle im Team übernommen,“ erklärt Sportdirektor Marian Unger. „Seine technische Qualität und seine Flexibilität im Mittelfeld geben unserem Spiel viele Möglichkeiten. Zudem identifiziert er sich voll mit der Stadt und dem Verein.“

Mit der Vertragsverlängerung ist die Grundlage für eine Fortsetzung des eingeschlagenen Weges gelegt, verbunden mit dem Ziel, die nächsten Jahre erfolgreich zu gestalten.

Quelle: Pressemitteilung und Foto Hallescher FC