Schlagwort: SC Rot-Weiß Oberhausen

Transfer-Coup: Max Meyer wird zum Kleeblatt

Meyer hat einen Zweijahresvertrag bei den Kleeblättern unterschrieben und kehrt damit zu seinen Wurzeln zurück: Er ist gebürtiger Oberhausener und hat bereits in der Jugend zwei Jahre für RWO gespielt.

In seiner Karriere absolvierte Meyer unter anderem 156 Partien in der Bundesliga und 46 in der englischen Premier League. Hinzu kommt Erfahrung auf internationaler Bühne: Neben 21 Einsätzen in der Europa League stehen auch 16 Einsätze in der Champions League in Meyers Vita.

„Ich freue mich sehr, wieder in meiner Heimatstadt Oberhausen zu sein“, erklärt Meyer. „Ich habe den Werdegang von RWO schon länger verfolgt und bin von der Arbeit, die hier geleistet wird, wirklich überzeugt. Ich kann es kaum erwarten, dass es für mich losgeht. Darüber hinaus möchte ich mich beim Verein für die Chance bedanken, die Ausbildung zum Jugendtrainer zu absolvieren und gleichzeitig mehr Zeit mit meiner Familie verbringen zu können.“

Auch Oberhausens Sportlicher Leiter Dennis Lichtenwimmer-Conversano freut sich über die Neuverpflichtung: „Max‘ fußballerischer Werdegang und seine Qualitäten sind bekannt. Mir ist wichtig zu betonen, dass er in den bisherigen Gesprächen sehr sympathisch und nahbar rüberkam. Als Typ wird er sicher schnell Anschluss und seine Rolle im Team finden. Als Vater ziehe ich den Hut vor seiner Entscheidung, die Familie noch mehr in den Vordergrund zu stellen. Nun ist es unsere Aufgabe, ihn schnell wieder auf 100 % zu bringen und gemeinsam die tolle Entwicklung unserer Mannschaft weiter voranzutreiben.“

RWO-Vorstandsvorsitzender Marcus Uhlig zeigt sich ebenfalls begeistert von dem Transfer: „Das ist natürlich kein gewöhnlicher Transfer, nicht für uns und auch nicht für die Liga. Max hatte diverse Angebote aus dem In- und Ausland, er hat sich aber klar für RWO entschieden und das beeindruckt mich. Damit dürfte auch jedem klar sein, dass bei Max‘ Vereinswahl wirtschaftliche Überlegungen in keiner Weise eine Rolle gespielt haben. In diesem Fall wären wir natürlich chancenlos gewesen. Wir haben uns darauf verständigt, ihn neben seiner Rolle als Spieler bei RWO zum Jugendtrainer auszubilden, mit allem, was dazu gehört. Er kommt zu uns aus einer längeren Verletzung und wir werden Max alle Zeit der Welt sowie eine bestmögliche Betreuung geben, damit er wieder zu hundert Prozent fit wird.“

Quelle: Pressemitteilung und Foto RWO

Rot-Weiß Oberhausen bindet weiteres U19-Talent

Rot-Weiß Oberhausen hat nach Sergio Terranova einen weiteren talentierten Spieler aus der eignen U19 mit einem Profivertrag ausgestattet. Hasan Onur rückt zur neuen Saison in den Regionalliga-Kader.

Der 19-jährige gebürtige Oberhausener durchlief die Jugendmannschaften von Borussia Mönchengladbach, ehe er sich zur Saison 2024/25 den Kleeblättern anschloss. Bei der U19 wurde der linke Schienenspieler schnell zu einer festen Größe und hatte in der abgelaufenen Spielzeit großen Anteil an der erfolgreichen Spielzeit der Rot-Weißen.
Zudem trainierte Onur regelmäßig bei den Profis mit, stand insgesamt sechs Mal im Spieltagskader und feierte bei seiner Einwechslung im Auswärtsspiel beim VfL Bochum II sein Debüt in der Regionalliga West.

Dennis Lichtenwimmer-Conversano, Sportlicher Leiter der Rot-Weißen, unterstreicht das Talent des Eigengewächses: „Nach Sergio und Jannis ist Hasan der dritte Spieler unserer Jugend, den wir in der kommenden Saison fest dazu nehmen und weiter fördern möchten. Er weiß, dass das erste Jahr bei den Herren ein lehrreiches sein wird. Mit seiner Mentalität und seinem fußballerischem Potenzial glauben wir, dass er mit uns den nächsten Schritt gehen und charakterlich sehr gut in das Team passen wird.“

„Als Kind träumt man davon, irgendwann seinen ersten Profivertrag zu unterschreiben. Umso schöner ist es, wenn es dann auch noch bei dem Verein meiner Geburtsstadt ist. Das ist wirklich besonders und ich freue mich sehr. Ich bin ein Spieler, der sich für nichts zu schade ist, jeden Lauf annimmt und die Linie beackert. Diese Attribute möchte ich auch in mein erstes Regionalliga-Jahr nehmen und Gas geben, um möglichst viel Spielzeit zu sammeln“, freut sich Hasan Onur auf die neue Saison.

Quelle: Pressemitteilung und Foto SC Rot-Weiß Oberhausen

RWO präsentiert Sondertrikot für Pokalderby

Zum mit Spannung erwarteten Pokalderby gegen Rot-Weiss Essen wird Rot-Weiß Oberhausen wieder in einem Sondertrikot auflaufen. Dieses Trikot steht nicht nur für die sportliche Rivalität zweier Traditionsvereine, sondern ist auch ein Symbol der Verbundenheit zwischen Partnern und Verein.
Auf der Trikotbrust prangt der Schriftzug der Firma Nottenkämper – ein langjähriger Partner und enger Wegbegleiter des Vereins. Die tiefe Verwurzelung zwischen RWO und Nottenkämper spiegelt sich auch in dieser Saison beim Sponsoring der Pokalbrust wider.

Auf dem Trikotrücken wird König Pilsener zu sehen sein – eine Marke, die wie RWO für Ruhrgebietscharme, Leidenschaft und echte Fußballkultur steht. Seit vielen Jahren hält König Pilsener den Kleeblättern die Treue und unterstützt RWO nun auch im Pokalderby.
Als Ärmelsponsor ergänzt das Reisemobil-Center Essen das Sponsoren-Trio auf dem Sondertrikot. Das Unternehmen war bereits beim Halbfinalduell in der vergangenen Saison als Sponsor auf den damaligen Sondertrikots präsent und führt sein Engagement auch an diesem Samstag fort.

Quelle: Pressemitteilung SC Rot-Weiß Oberhausen, Foto Fynn Graebe

W I L M S–Rechtsanwalt wird neuer Club 1904-Partner von RWO!

Mit der Kanzlei W I L M S – Rechtsanwalt begrüßt Rot-Weiß Oberhausen einen weiteren starken Partner im Kreis der Club 1904-Familie. Hinter der Kanzlei steht Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Kevin Sebastian Wilms, der Unternehmer und Privatpersonen in zentralen rechtlichen Fragen kompetent begleitet – insbesondere in den Bereichen des Arbeits-, Gesellschafts- und Steuerrechts.

Die Kanzlei mit Sitz in Mülheim an der Ruhr versteht sich als verlässlicher Ansprechpartner für alle, die rechtliche Unterstützung auf Augenhöhe suchen. Ob es um die rechtssichere Gestaltung von Verträgen, die Begleitung von Unternehmensgründungen oder die Vertretung in arbeits- und zivilrechtlichen Angelegenheiten geht – Kevin Sebastian Wilms und sein Team stehen ihren Mandanten mit Fachwissen, Engagement und dem Blick fürs Wesentliche zur Seite. Dabei verfolgt die Kanzlei einen modernen Ansatz: Als externe Rechtsabteilung bietet sie Unternehmen kontinuierliche juristische Beratung – genau dann, wenn sie gebraucht wird.

„Ich bin in Oberhausen geboren und stand bereits als kleiner Junge in der Emscherkurve. Heute führe ich meine Kanzlei in unmittelbarer Nachbarschaft – in Mülheim an der Ruhr. Mit der Region bin ich fest verbunden: Hier liegen meine Wurzeln, hier fühle ich mich zuhause. Diese Verbundenheit möchte ich auch im Sport leben. Fußball steht für Einsatz, Leidenschaft, Fairness und Teamgeist – genau die Werte, die auch die tägliche Arbeit in der Kanzlei prägen. Als langjähriger Anhänger von RWO freue ich mich besonders über die Partnerschaft mit meinem Heimatverein. Durch den persönlichen Austausch mit Frank Wagner wurde ich schließlich auf den Club 1904 aufmerksam. Die Partnerschaft mit RWO ist für uns eine tolle Gelegenheit, unsere Nähe zur Region und zu den Menschen zu zeigen“, erklärt Kevin Sebastian Wilms, Inhaber der Kanzlei W I L M S – Rechtsanwalt.

Rene Thiehoff, Leiter Vertrieb bei Rot-Weiß Oberhausen, ergänzt:
„Im Fußball wie im Geschäftsleben braucht man starke Partner, die einem den Rücken freihalten. Mit Kevin Sebastian Wilms und seiner Kanzlei gewinnen wir einen Partner, der in rechtlichen Fragen nicht nur Expertise, sondern auch Verständnis für die Dynamik des Sports mitbringt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und heißen ihn herzlich willkommen im Kreis der Club 1904-Partner.“

Quelle: Pressemitteilung und Foto SC Rot-Weiß Oberhausen

Rot-Weiß-Duell: Derbyfieber im Revier!

Knapp eine Woche vor dem Pokal-Klassiker Rot-Weiß Oberhausen vs. Rot-Weiß Essen sind bereits 8.000 Tickets verkauft – ein starkes Zeichen, wie groß die Vorfreude auf dieses Highlight ist.

Alle RWO-Fans können sich beim Heimspiel gegen den SC Paderborn II am 03. Oktober im Stadion noch Tickets sichern. Nutzt die Chance und seid dabei, wenn das Derby zum echten Fußballfest wird!

 

Quelle: Pressemitteilung SC Rot-Weiß Oberhausen

Stadion Niederrhein erhält eigene Haltestelle

Ab dem 27. August 2025 wird die neue Haltestelle offiziell in Betrieb genommen und sorgt künftig für eine deutlich verbesserte Erreichbarkeit des Stadions sowie der umliegenden Sportstätten.

Bereits im September 2024 hatte der Rat der Stadt Oberhausen beschlossen, das Stadion Niederrhein im Rahmen eines Fahrplanwechsels in das öffentliche Verkehrsnetz einzubinden. Vorausgegangen waren Bemühungen des Vereins sowie eine besonders engagierte Unterstützung des RWO-Fanrates, der sich mit Nachdruck für eine bessere Anbindung eingesetzt hatte.

Die neue Haltestelle schließt eine bislang große Lücke in der Infrastruktur rund um das Stadion. Sie erleichtert den Zugang für Stadionbesucher außerhalb von Spieltagen der 1. Mannschaft und verbessert auch die Erreichbarkeit des Fanshops sowie der Trainingseinheiten unter der Woche. Besonders profitiert die RWO-Jugendabteilung mit über 250 aktiven Spielerinnen und Spielern, die bislang häufig umständliche und in der dunklen Jahreszeit unsichere Fußwege vom Schloss Oberhausen aus in Kauf nehmen mussten.

Darüber hinaus profitieren auch die Sport- und Freizeitanlage des Stadtsportbundes sowie alle umliegenden Sportvereine von der neuen Anbindung. Damit kommt die Erschließung nicht nur RWO zugute, sondern letztlich allen Oberhausenerinnen und Oberhausenern, die die vielfältigen Sport- und Bewegungsangebote auf der Emscherinsel nutzen.

 

Quelle: Pressemitteilung und Foto SC Rot-Weiß Oberhausen

RWO vs. CFC – Das Nicht-Aufstiegsspiel 2025“ am 6. September in Oberhausen

RWO vs CFC – Das Nicht-Aufstiegsspiel 2025“ am 6. September in Oberhausen: Eure Solidarität für eine faire Aufstiegsregelung ist jetzt gefragt!

Die Initiative Aufstiegsreform 2025 setzt ein weiteres Ausrufezeichen: Mit Rot-Weiß Oberhausen aus der Regionalliga West und dem Chemnitzer FC aus der Regionalliga Nordost haben am Freitag zwei treibende Kräfte der Bewegung auf einer gemeinsamen Pressekonferenz ein besonderes Solidaritätsspiel angekündigt. Unter dem Titel „RWO vs CFC – Das Nicht-Aufstiegsspiel 2025“ treffen die beiden Traditionsvereine am Samstag, 6. September, um 14 Uhr im Niederrhein Stadion aufeinander.

Ein Novum im deutschen Fußball

Eine solche Partie hat es im deutschen Fußball bislang nicht gegeben: Zwei Vereine aus unterschiedlichen Regionalligen treten nicht in erster Linie im sportlichen Wettbewerb gegeneinander an, sondern vereint für eine gemeinsame Botschaft – und machen damit deutlich: Das Problem betrifft nicht nur eine Region, sondern ganz Fußball-Deutschland.

„Das Nicht-Aufstiegsspiel 2025“

Mit dem aufrüttelnden Titel „Nicht-Aufstiegsspiel“ wollen Oberhausen und Chemnitz auf die Absurdität hinweisen, dass jedes Jahr mindestens ein Regionalligameister trotz sportlicher Spitzenleistung nicht aufsteigen darf.

Austragungsort ist das traditionsreiche Stadion Niederrhein, das im Übrigen im kommenden Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert. Die Heimspielstätte von RWO bietet Platz für rund 17.000 Zuschauer, darunter 4.000 überdachte Sitz- und 3.100 überdachte Stehplätze.

Die Initiative unterstreicht mit diesem besonderen Freundschaftsspiel die Forderung, endlich eine faire, einheitliche und transparente Aufstiegsregelung – und eine nachhaltige Reform der 4. Liga – auf den Weg zu bringen.

Aktionen & Rahmenbedingungen

  • Der Gewinn aus diesem Spiel fließt in die Arbeit der Initiative und dient der Finanzierung von Kampagnen, juristischer Unterstützung sowie weiterer Aktionen. Konkret kommt die Summe dem neu gegründeten INOFV e.V. (Interessenverein Nordostdeutscher Fußball) zugute.
  • Soli-Ticket für 5 Euro: Auch für Fans, die nicht vor Ort sein können.
  • Spalier: 42 Kinder in den Trikots der Vereine, die die Initiative unterstützen, bilden den optischen Rahmen für den Einlauf der Teams.
  • Trikot-Sonderaktion: Beide Teams laufen mit dem Logo der Initiative „Aufstiegsreform 2025“ und dem Slogan „Meister müssen aufsteigen“ auf
  • Keine klassische Fantrennung: Oberhausen- und Chemnitz-Fans erhalten eigene Bereiche, gleichzeitig sind auch alle neutralen Fußballfans aus ganz Deutschland ausdrücklich willkommen.
  • Prominente Unterstützung: Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten aus dem deutschen Fußball werden in Oberhausen erwartet, um ihre Stimme für die Reforminitiative zu erheben. Nähere Infos dazu folgen.

 

Ticketinfos

Sitzplatz: 15 Euro

Stehplatz: 10 Euro

Ermäßigt: 8 Euro

Soli-Ticket: 5 Euro (No-Show-Variante)

Vorverkaufsstart

  • Ab sofort online im RWO-Ticketshop
  • Für CFC-Fans zusätzlich im Fanshop an der Gellertstraße ab Dienstag, 26. August 2025

 

Quelle: Pressemitteilung und Foto SC Rot-Weiß Oberhausen

Statement des Rot-Weiß-Vorsitzenden Marcus Uhlig

Der SC Rot-Weiß Oberhausen startete mit nur drei Punkten aus den ersten vier Spieltagen der Regionalliga West. Die Enttäuschung der Fans bzw. im Umfeld generell ist verständlich, allerdings mahnt der Vorstandsvorsitzende der Rot-Weißen, Marcus Uhlig, zu Geduld und Vertrauen:

„Wir wissen um die hohen Erwartungen unserer Fans und können die Ungeduld nach so vielen Jahren in der Regionalliga sehr gut nachvollziehen. Aber wir müssen uns immer wieder bewusst machen: Der Weg zurück in die 3. Liga ist ein Marathon und kein Sprint. Ein verhaltener Start darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir als Verein mit einer klaren Strategie arbeiten. Wir wollen sportlich weiter wachsen – mit klarer Strategie, auf Basis einer gesunden wirtschaftlichen Entwicklung und in dem Bewusstsein, dass dieser Weg nur über harte Arbeit, Geduld und Vertrauen in unsere Prozesse sowie in unsere Verantwortlichen im sportlichen Bereich führt. Nur so können wir unser mittelfristiges Ziel erreichen.“

Weiter heißt es: „Wir glauben an die Qualität unserer Spieler, an den Zusammenhalt im Team und an die Kompetenz unseres Trainerstabs. Jetzt gilt es, Ruhe zu bewahren, weiter hart zu arbeiten und Woche für Woche die Leistungen auf den Platz zu bringen, die wir uns gemeinsam vorgenommen haben.“

 

Quelle: Webseite SC Rot-Weiß Oberhausen

Rot-Weiß Oberhausen präsentiert Stadionausbaukonzept

Am heutigen Donnerstag hat die Vereinsführung von Rot-Weiß Oberhausen gemeinsam mit Daniel Schranz (Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen) sowie Jürgen Schmidt (Sportdezernent der Stadt Oberhausen) einen Maßnahmenkatalog mit sämtlichen notwendigen Maßnahmen zur Herstellung der Profiliga-Tauglichkeit für das Stadion Niederrhein präsentiert. Darüber hinaus stellte die Vereinsführung ihre Ideen für eine perspektivische Ausbaulösung des Bereiches „Kanalkurve“ unter Einbeziehung des Umfeldes zum Rhein-Herne-Kanal bzw. Kaisergarten vor.

Entwickelt wurde dieses Gesamtkonzept durch eine vereinsinterne Arbeitsgruppe, die sich seit dem letzten DFB-Lizenzierungsverfahren intensiv damit beschäftigt, das Stadion infrastrukturell drittliga-tauglich zu machen.

Kurzfristig stünden dafür vor allem folgende Maßnahmen an:

– Installation eines vierten Flutlichtmasts inklusive Umrüstung aller Beleuchtungsmittel auf LED-Technik

– Erneuerung der Rasenheizung

– Ausbau und Modernisierung der akustischen sowie digitalen Stadion-Infrastruktur

– Aufrüstung der Video-Überwachung

– Aufbau eines elektronischen Einlass-Systems

Zudem hat der Verein eine Konzeptidee für eine neue Tribüne im Austausch zur nicht mehr zeitgemäßen „Kanalkurve“ unter Einbeziehung des gesamten Bereiches hin zum Rhein-Herne-Kanal bzw. Kaisergarten entwickelt. Diese neue Tribüne soll ca. 3.000 Sitzplätze erhalten, einen großen VIP-Bereich sowie insgesamt acht zusätzliche VIP-Logen. Zum Kanal hin sieht die Konzeption zusätzlich eine Aufwertung des gesamten Bereichs vor: mit einem 365-tägigen gastronomischen Angebot und Verweilflächen für Fußgänger und Radfahrer sowie einem kleinen Bootanlegesteg.

Im hinteren Bereich der neuen Tribüne im Bereich zum Kanal hin soll ebenfalls eine multifunktionale Nutzbarkeit geschaffen werden, die weit über die Fußballspiele von RWO hinausgeht: Büro- und Gewerbeflächen sowie ganzjährige Vermarktungsmöglichkeiten der neuen VIP-Bereiche für verschiedenste Drittveranstaltungen.

Marcus Uhlig, Vorstandsvorsitzender RWO:

„Wir haben uns detaillierte Gedanken gemacht; zum einen zur möglichst kurzfristigen Herstellung einer Drittliga-Tauglichkeit des Stadions und zum anderen um einen sinnvollen Ausbau des Stadions, damit dieses zukünftig nicht nur für 20 Fußballspiele im Jahr, sondern im Prinzip an 365 Tagen genutzt werden kann. Hier haben wir uns sowohl auf den Kanal-Tourismus fokussiert als auch auf verschiedene gewerbliche Nutzungsmöglichkeiten durch die neue Tribüne. Wir freuen uns, dass unsere Ideen zunächst einmal eine positive Resonanz in der Stadtspitze erzeugt haben und stehen gerne bereit, dieses Thema weiter konstruktiv im Rahmen unserer Möglichkeiten zu begleiten.“

Daniel Schranz, Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen:

„Die Stadt Oberhausen bekennt sich als Eigentümerin des Stadions zur großen Tradition des Stadion Niederrhein ebenso wie zum Traditionsverein Rot-Weiß Oberhausen. Nach dem erfolgreichen Umbau der Emscherkurve zur Revierkrafttribüne in 2018 wollen wir nun auch die Kanalkurve und die Gesamtentwicklung des Stadions in den Blick nehmen, um das Stadion fit für die Zukunft zu machen. Ich bin den RWO-Verantwortlichen sehr dankbar, dass sie dafür sehr gute Ideen entwickelt haben. Wir werden als Stadtverwaltung dem Rat der Stadt kurzfristig einen Vorschlag für die nächsten Schritte vorlegen.“

Jürgen Schmidt, Beigeordneter der Stadt Oberhausen (u.a. für Sport):

„Zur strukturellen Weiterentwicklung des Niederrhein-Stadions und des Umfeldes mit Nachwuchszentrum und vielen Trainingsflächen besteht seit langem eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Sportdezernat und RWO. Die für die Dritte Liga erforderlichen Schritte wurden bereits gemeinsam in den Blick genommen. Für die Kanalkurve und weitere zukünftige Anpassungsbedarfe im Stadion können mit einer gemeinsam erarbeiteten Machbarkeitsstudie tolle Perspektiven für den Sportstandort Oberhausen entwickelt werden.“

Quelle: Pressemitteilung und Foto SC Rot-Weiß Oberhausen

Rot-Weiß Oberhausen: Mittelstürmer Seok-ju Hong verstärkt ab sofort die Kleeblätter

Der 22-Jährige durchlief unter anderem die Jugendabteilungen des SV Deutz und Viktoria Köln. Bei den Kölnern schaffte der gebürtige Südkoreaner im Sommer 2021 den Sprung zu den Profis. Insgesamt kam der Offensivmann zu 52 Einsätzen in der 3. Liga, bei denen ihm vier Tore und fünf Vorlagen gelangen. Nach drei Jahren in der Domstadt wechselte Hong im vergangenen Sommer zur U23 des FC Schalke 04. In der Knappenschmiede stand der Rechtsfuß in 26 Partien auf dem Rasen und erzielte drei Tore.

„Ju ist uns mit seinem Offensivdrang und seiner Dynamik erstmals im Hinspiel der letzten Saison aufgefallen. Aufgrund seiner flexiblen Spielweise kann er sowohl als mobiler Mittelstürmer als auch auf den beiden offensiven Halbpositionen spielen. Trotz seines jungen Alters kann er bereits auf über 2.000 Drittligaminuten zurückblicken und trainierte in der Rückrunde vorrangig bei den Schalker Profis mit. Wir freuen uns, dass es nun mit der Verpflichtung geklappt hat und Ju ab sofort Teil von RWO ist“, sagt Dennis Lichtenwimmer-Conversano, Sportlicher Leiter der Kleeblätter, über den Neuzugang.

„Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren sehr gut. Deshalb freue ich mich darauf, ab sofort für RWO auf dem Platz zu stehen. Ich möchte der Mannschaft schnell weiterhelfen und möglichst viele Tore schießen“, freut sich Seok-ju Hong über seine Unterschrift in Oberhausen.

 

Quelle: Pressemitteilung und Foto SC Rot-Weiß Oberhausen