Talentförderung an erster Stelle: VfB strebt perspektivisch DFB-Lizenzierung des JLZ an

ByTS

11. August 2025
Das Motiv zeigt von links: Alfred Kaminski, Leiter Öffentliche JLZ, Jürgen Müllender, Vorstandsvorsitzender Öffentliche Oldenburg, und Andreas Boll, Vorstand Sport VfB Oldenburg.

Der VfB Oldenburg hat seine Jugendarbeit in den vergangenen Jahren kontinuierlich intensiviert. In der kommenden Saison sind die Talente in den Jahrgängen von der U11bis zur U19 am Ball. Doch im Fokus der Verantwortlichen stehen weniger Siege und Meisterschaften. Vielmehr haben sie, insbesondere mit der Verpflichtung von Alfred Kaminski als Leiter des Öffentliche Jugendleistungszentrums, einen Prozess angestoßen, der neben der individuellen Talentförderung mittelfristig die Weiterentwicklung zu einem Leistungszentrum mit Lizenzierung durch den Deutschen Fußball Bund (DFB) zum Ziel hat.

Die Vision, das JLZ zu einem lizenzierten Leistungszentrum zu entwickeln, hält auch Jürgen Müllender für den richtigen Schritt. „Natürlich gehen damit auch einige Herausforderungen einher, aber der ganzheitliche Ansatz, die Spieler sportlich und persönlich zu fördern, ist richtig und wir als Öffentliche werden den VfB und damit den Jugendleistungsfußball in der Region auf dem Weg in die Zukunft auch begleiten.“

Am Ende dieses Prozesses, den der VfB bereits begonnen hat, soll die Lizenzierung des Öffentliche Jugendleistungszentrum durch den Deutschen Fußball Bund stehen. „Einerseits ist das notwendig, um nicht regelmäßig Talente aus unserer Region an andere Leistungszentren zu verlieren. Darüber hinaus werden aber alle profitieren. Im Idealfall entwickeln wir Fußballer für den VfB Oldenburg oder geben sehr gut ausgebildete Spieler über die 1. Mannschaft an den Profifußball ab. Andere Spieler, die diesen Weg nicht gehen können, gehen zurück zu Vereinen in unserer Region. So stärken wir diese mit gut ausgebildeten Spielern“, sagt Alfred Kaminski.

 

Quelle: Pressemitteilung und Foto VfB Oldenburg

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